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Helga und Lambertus Arends
Zur Grenze 6

49824 Laar-Eschebrügge

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Arends Hof

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Aktuell

 Walliser Ziege
Lmmchen Angora
zwei Esel beim Fressen
 
 

Schafe und Ziegen

Karakul

Hageres Steppenschaf von mittlerer Größe. Die Lämmer werden schwarz, grau, braun, goldfarben oder rosa geboren.

Gehören zu den Fettschwanzschafen, d.h. sie speichern bis zu mehreren kg Fett im Unterhautgewebe des Schwanzes.

Verbreitung: Folgestaaten der Sowjetunion, Afghanistan, Namibia, Südamerika und USA. In Deutschland und Österreich sowie vielen anderen Ländern nur wenige Tiere.

Bedeutendste Pelzschafrasse der Welt. Die Felle der im Alter von wenigen Tagen geschlachteten Lämmer ergeben die Persianer. Mischwollig. Die Wolle wird für Webarbeiten und die Teppichherstellung verwendet. In der Regel nur ein Lamm.

Ursprünglich in Westturkestan beheimatet. Nach Afghanistan kamen sie erst 1877. 1903 und 1906 kamen insgesamt ca. 60 Karakulschafe aus der Umgebung von Buchara in Usbekistan nach Deutschland. Weltweit gibt es ca. 32 Millionen Tiere dieser Rasse.

 

 Karakul mit Lamm

 

 

Jakobsschaf

Schlankes, mittelgroßes Schaft. Besonders auffallend sind Tiere mit vier oder gar sechs Hörnern.

Seit Jahrzehnten in Tierparks auf dem europäischen Kontinent.

Robust, genügsam. Wolle wegen ihrer Farbe sehr geschätzt.

JacobsschafJakobsschafe mit Lmmer

 

 

Bentheimer Landschaf

Großrahmiges, langbeiniges Schaf mit langer Mittelhand. An Kopf und Ohren sowie an den Beinen dunkelbraune Flecken

Bock - Gewicht: 80 bis 90 Kilo, Widerristhöhe: 70 bis 75 cm

Mutter - Gewicht: 60 bis 70 Kilo, Widerristhöhe: 65 bis 70 cm

Verbreitung: Westliches Niedersachsen. Widerstandsfähig, anspruchslos. Hervorragende Fleischqualität.

Durch ökologische Veränderungen wurde diesem Moor- und Heideschaf die natürliche Lebensgrundlage weitgehend entzogen.

Neu

 

 

Walliser Schwarzhalsziege

Stämmige Hochgebirgsrasse. Hörner der Böcke bis zu 80 cm lang.

Verbreitung: Oberwallis/Schweiz. Hauptsächlich Vispertäler, Zermatt und Saas Fee.

1974 war der Bestand auf 440 Tiere zurückgegangen.

walliser

 

 

Westafrikanische Zwergziege

Die Tiere sind meist gescheckt. Es gibt aber auch viele zwei- und dreifarbige.

Verbreitung: Westafrika. Jetzt auch in Europa und Nordamerika.

Wird in den Ursprungsländern wegen des Fleisches und der Haut gehalten.

Hauptsächlich beheimatet im Gebiet des Regenwaldes und der Feuchtsteppen, an die diese Rasse gut angepasst ist. Vor vielen Jahrzehnten nach Europa eingeführt.

 Zwergziege

 

 

Angoraziege

Reinweiß mit langem, seidigem, lockig herabhängendem Haarkleid.

Verbreitung: Türkei (Urspungsland), Südafrika, Lesotho, USA, GUS, Australien. Einige Tiere in Deutschland.

Der Hauptnutzen liegt in der Gewinnung von Wolle, die als Mohair auf den Markt kommt.

Es ist denkbar, daß es Angoraziegen schon seit Jahrtausenden im Nahen Osten gibt; eine Passage im 4. Kapitel des Hohelieds Salomons im Alten Testament kann jedenfalls in dieser Weise gedeutet werden.

Sprache/Taal

Öffnungszeiten und Preise

Ab Ostermontag
 bis 31. Oktober

Sonntag 14.00 - 18.00 Uhr
Montag 14.00 - 18.00 Uhr
Mittwoch 14.00 - 18.00 Uhr
Freitag 14.00 - 18.00 Uhr
Samstag 14.00 - 18.00 Uhr

Ab September haben wir dienstags und donnerstags wieder geschlossen. 

Eintrittspreise

Kinder 2,00 EUR
Erwachsene 4,00 EUR

Familien- und Gruppenermäßigungen

 

 Impressionen vom Arendshof:

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